Bericht Juli 2011
Liebe Freunde und Förderer der Peter`s Public School in Jarar/Nordindien,
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Bericht Juli 2011 Es ist wieder so weit: Ein neues Schuljahr hat an der Peter`s Public School für 120 Kinder begonnen. Gerade wurde uns etwas Nettes aus Indien berichtet: Ein Schüler, der auf eine andere Schule gehen sollte, hat seine Eltern gebeten, unsere Schule weiter besuchen zu dürfen. Begründung: Er fühlt sich dort so wohl! Das ist ein kleiner Beweis dafür, dass nicht nur gelernt wird, sondern zudem das Klima an der Schule stimmt. Auch das ist wichtig! Die Aktion „Good Food“, durch die eine Schulspeisung ermöglicht wurde, können wir weiterführen. Gerade waren Elena Erat und Sabine Westerfeld in Köln und hielten bei der EMMAUS-Gemeinschaft e.V. in Köln einen Vortrag über Indien und das Schulprojekt, der große Resonanz fand. Zeitgleich gab es eine Fotoausstellung sowie zahlreiche Gegenstände zum Thema Hilfsprojekt Schule bzw. Indien generell zu bestaunen, was ebenfalls auf großes Interesse stieß. Zahlreiche Fragen der Besucher waren zu beantworten, die sich davon überzeugten, dass ihr Spenden wertvolle Hilfe ermöglichte. Jeden Monat kommt aus Indien eine Abrechnung über alle Ausgaben. Inzwischen werden die Belege an gespendeten Computern durch Schulleiter Brahm Datt Sharma und seinen Sohn in Exceltabellen eingetragen, womit ein leichterer Überblick möglich wird. Im August wird die Jahreshauptversammlung unseres „Vereins zur Förderung von Schulkindern in Indien e.V.“ stattfinden, in denen den Mitgliedern des Vereins über das gesamte vergangene Jahr berichtet und der Jahresabschluss 2010 festgestellt wird. Im Herbst 2011 ist ein Besuch der Rechnungsprüferin des Vereins in Jarar geplant. Es ist wichtig, in regelmäßigen Abständen die Schule zu besuchen, mit dem Schulleiter und den Lehrern zu sprechen sowie am Unterricht teilzunehmen, um ein möglichst umfassendes Bild der Situation vor Ort zu erhalten. Eine Bitte zum Schluss: Bei Spenden erkennt das Finanzamt bis zu einer Höhe von 200 € den Überweisungsträger als ausreichenden Nachweis an. Das hilft uns, Verwaltungsaufwand und Kosten zu reduzieren! Spendenbelege ab 200 € bzw. auf Anforderung senden wir natürlich auch weiterhin jeweils am Jahresanfang gern zu. Vielen Dank und herzliche Grüße, Elena Erat & Sabine Westerfeld |
